Foto (zufällig)

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Zermatt 09

Telemark-Wochenende Zermatt 2009

Die Crew: Röschi, Mike, Carole, Küsi, Tschööggi, Brauni, Nils, Assi, Rolf,

Am Abend des 17.Oktobers im Jahre des Herren 2009 trafen sich ein paar eigenartige Gestalten auf dem Wispile Parkplatz: „El leader massimo“ Röschi, der Techno-Chef Mike, und ein paar Chargenlose Plagierine (Tschööggi, Kusi, Brauni und ich) verteilten sich und das Material auf die Fahrzeuge. An dieser Stelle besten Dank den selbstlosen Chauffeuren Mike und Tschööggi.

Nachdem wir in Feutersoey noch eine Herrenhandtasche von Feldschlösschen besorgt hatten, konnte es losgehen. Mein Gehörschaden vom Boss-Hoss-Konzert, der Geräuschpegel in Tschööggis Bus und die Lauener-Sprache sind daran schuld, dass ich nicht viel von dem Gschnorr auf der Fahrt kapiert habe, so dass die erarbeiteten Lösungen zur Rettung der Menschheit leider der Nachwelt vorenthalten bleiben.

Nach einem kleinen Zwischenstopp in Turtmann (dasch so n’es Walliser Kaff mit WC), wo wir den recycelten Inhalt des besagten Herrenhandtäschlis deponierten, ging’s zügig weiter, so dass wir zeitgleich mit Nils und Carol, die aus Bern kamen, in Täsch den Zug nach Zermatt entern konnten. Im Hotel Alfa wartete Rolf bereits, und die Zimmerverteilung konnte beginnen. Leider steht in den Statuten nirgends, dass der Neuling nicht nur den Bericht schreiben, sondern auch das Zimmer mit dem Präsidenten teilen muss. Zum Glück war aber auf der Fahrt die Schnupfdose schon mehrfach im Einsatz gewesen, so dass ich mit ausgeschaltetem Geruchssinn auf reelle Überlebenschancen hoffen konnte.

Hungrig sassen wir um halb zehn in einem Restaurant, wo wir das arbeitsscheue Personal noch mal wecken und zu neuen Höchstleistungen antreiben mussten. Tschööggi’s Spezialwunsch, ein Vieille Poire öppe so alt wie dr Kellner, konnte jedoch nicht realisiert werden. Von hier gings gestärkt zum Pöschtli, wo das Zermatter Nachtleben auf uns wartete.

Klatsch- und Skandalhungrige können jetzt eine rauchen gehen, der restliche Abend verlief nett und anständig und beim Z’morge konnten wir den Nachzügler Assi in ordentlichem Allgemein- und Bewusstseinszustand begrüssen und alle freuten sich auf die ersten Kniebeugen. Die Wetterverhältnisse sorgten jedoch dafür, dass wir schon um 10 Uhr beim Appenzeller sassen und die Neuplanung des Tagesablaufs für heisse Köpfe sorgte: Zur Auswahl standen u.a. Shopping, Siesta, Panaché-Suuffe, Furi-Röschti und Wellness.

Nach einem Tag vielfältigen Nichtstuns sammelten wir uns am Abend wieder zu einem gepflegten Diner. Anschliessend versuchten wir bei der Live-Show von Mario, einer Kreuzung aus Elton-John und Daniel Küblböck noch einmal wachzuwerden, was aber nicht mehr allen gleich gut gelang.

Der Sonntag versprach besser zu werden und ausgeschlafen, zum Teil etwas verschlafen konnte uns nichts mehr aufhalten und trotz erheblichem Schneemangel genossen wir die schönen Pistenverhältnisse in vollen Schwüngen..

Ein gelungenes Wochenende!

Merci dem Organisator, merci den Fahrern, merci den Teilnehmern und Tely-ho den Zuhörern.

Nick

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