Foto (zufällig)

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Skieda 2002

Unsere Meute

Telemark Festival, da steht Telemark im Vordergrund und die meisten von uns waren dann auch 4 Tage auf den Pisten in knietiefer Stellung anzutreffen. Die Profis unter uns wagten sich sogar in den doch mächtigen Snowboardpark. Wo blieb die Sonne? Ja ich glaube mich zu erinnern, diese doch während den 4 Tagen ein paar Stunden gesichtet zu haben. Schnee hatte es angeblich andere Jahre mehr. Nasser Klebschnee, ein paar Zentimeter Neuschnee oder Sulzwalme liessen so manchen Telemärkler zu Höchstleistungen treiben. Am Nostalgik Tag durfte gelacht werden. Spektakuläre Stürze oder langlaufendes Runterstossen begleiteten den gemütlichen Abschlusstag.

MeikDas Leben ausserhalb des Telemarkischen Freeheels kam nicht zu kurz. Organisiert wurde viel. z.B. das Tipidorf mit Barbecue und Indianer Tänzer. Von diesem liessen wir uns am ersten Abend inspirieren und genossen das Tipi-Innenleben bis Mike unsere Gesichter mit wohl sehr wertvoller Farbe, die da einfach so rumlag, zu verschönern versuchte. Jedenfalls gefiel dies dem Organisator gar nicht, nein, er schmiss uns regelrecht aus dem Tipi. Dies betrübte uns nicht allzu lange, denn im „Rooaaxy“ herrschte ne heisse Stimmung. Ein weiterer Abend wurde im Kuhstall gestartet. Die dort spielende Band liess unsere müden Beine aktiv werden. Ich muss vielleicht erwähnen, dass zwischendurch Flüssiges, Rauchendes und Trocken-Staubiges dabei half. Eh ja, warum schenkt man uns auch Trinkgutscheine? Ueberraschenderweise war unsere Gruppe an diesem Abend plötzlich von 16 auf 19 angewachsen, welcome. Im „Il Cielo“ liessen sich die einen oder andern zu abartigem wilden Tanzen verleiten.

LasseDann war’s bereits Freitag und die Telemark Party auf dem Mottolino im Bergrestaurant mit z’Nacht und Band angesagt. Wir Saaner entpuppten uns spätestens hier als die wildesten Tänzer, die sogar schwere, zugefügte Schürfverletzungen hinnehmen. Der letzte Abend war erneut dem „Roxy“ gewidmet und die nicht zu Bremsenden wagten es erneut ins „Il Cielo“, wobei hier gesagt werden muss, dass wir’s alle, bis auf Brändi (niemand weiss so genau warum) nach kurzer Zeit gesehen hatten. Nicht allzu himmlisch diese Disco. Was macht man all die verbleibenden nächtlichen Stunden im Hotel? Schlüssel klauen und verstecken, Notstrom aktivieren, so dass alle Zimmer im Hotel auch nachts „hell“ erleuchtet werden… Staubsaugen (der Täter hat sich bis heute nicht zu erkennen gegeben), Badewanne übersprudeln lassen, Chasperle-Theäterlen, abartige grääässsliche Gerüche von sich geben, und wo bitte ist Mike bis 7.30 Uhr morgens unterwegs? (musste er schon wieder barfuss duch den Bach waten?) okay, wollte in diesem Hotel eigentlich auch jemand schlafen ?

Vollbeladen mit neuen Teleschuhen, Teleschiehern, Pasta, Oliven, Grapa juhee usw. und vielen positiven Erinnerungen verliessen 19 übermüdete Saaner (inkl. unsere beiden Amis) Livigno. Es lebe die Skieda 2003, yebaaa !

Karin

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